Das Osteuropa-Magazin

ostpol zeigt eine Region auf der Suche nach sich selbst: zwischen Sehnsucht nach Stärke, ständigem Wandel und Stagnation. Wir machen die Vielfalt Osteuropas sichtbar mit einem Journalismus, der in die Tiefe geht und sich nicht in Meinungsgräben zurückzieht.

„Wir dachten, alle sind gegen uns und niemand würde uns helfen, am wenigsten wir einander.“ Für den 27-jährigen Musiker Narek Simonyan war es lange Zeit undenkbar, dass Menschen in Armenien auf der Straße tanzen und sich vor Freude umarmen – so wie es am 23. April geschah, als der ehemalige Regierungschef Sersch Sargsjan zurücktrat. Er hofft, dass die Freundlichkeit dieser Tage erhalten bleibt. Der Fotograf Karen Mirzoyan hat Narek bei einer Feier fotografiert, die in der von ihm selbst ins Leben gerufenen Mirzoyan-Fotobuch-Bibliothek stattfand. „Die Menschen sind immer noch sehr glücklich über den Verlauf der Ereignisse, warten aber auf weitere Veränderungen.“, sagt Karen. Die Portraitserie, samt persönlichen Statements, wurde von n-ost produziert und ist im Magazin „Fluter“ erschienen.

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Gemischtes Doppel: Visegrad-Staaten

Im Gemischten Doppel der V4-Staaten halten Michal Hvorecky (Slowakei), Tereza Semotamova (Tschechien), Márton Gergely (Ungarn) und Monika Sieradzká (Polen) im wöchentlichen Wechsel die Diskurse ihrer Länder fest.

Bild & Reflexion

Interviews, Statements, Fotostrecken: Wir setzen uns mit der Aufgabe von visuellen Medien im journalistischen Kontext auseinander und zeigen Arbeiten internationaler Bildproduzenten.

International

Reflections about journalism, politics and culture in the original language: Find a collection of our foreign language texts here.

Gemischtes Doppel: Russland/Ukraine

Das Gemischte Doppel gibt jeden Mittwoch persönliche Einblicke in die Ukraine und Russland, geschrieben von Inga Pylypchuk (Ukraine) und Maxim Kireev (Russland).

Innenansichten

Ob Zensur in Ungarn, Wahlen in der Ukraine oder Proteste in Russland: Regelmäßig schreiben osteuropäische Intellektuelle für ostpol über Entwicklungen in ihren Ländern.

Stereoscope

Streitgespräche, Analysen und Essays von osteuropäischen Journalisten. Unsere Autoren diskutieren über ihr journalistisches Selbstverständnis, den Zustand der Medien und die Debatten in ihren Ländern.