Russische Fotografie: Die Inszenierungen des Sergej Tschilikow Sergej Tschilikow ist eine Legende der russischen Fotografie. Die unbeschwert inszenierten Bilder des einstigen Philosophieprofessors wurden im Guggenheim-Museum, in Arles und Frankfurt ausgestellt. Heute lebt er zurückgezogen auf seiner Datscha fernab des Kunstbetriebes.
Kommentar: Hat das Putin genutzt? Wer sich auf diese Frage beschränkt, wird dieser Weltmeisterschaft nicht gerecht.
Abseits der WM : Scheiß auf die WM, geh Elfenbein suchen! Die WM findet nur im westlichen Drittel Russlands statt. Im Nordosten des Landes, am Polarkreis, interessieren sich höchstens noch die Jungen für die Fußball-WM. Moskau ist fern, hier führen die Menschen ihr eigenes Leben.
Keine Klischees zur Fußball-WM: Mein Russland Wodka, eisige Winter, Uschankas und Matrjoschkas: Russland ist heute noch mit vielen Klischees verbunden. Sechs deutsche Autorinnen und Autoren erzählen von ihrem ganz persönlichen Russland.
Russland: Osteuropäische Korrespondenten im Ausland: Geldmangel und Selbstzensur Auslandskorrespondenten können sich in Russland, Georgien und der Ukraine nur die großen TV-Sender leisten. Aber auch das Interesse der Bürger an internationalen Krisen ist gering. Darüber diskutieren Ekaterina Sergatskowa (Ukraine), Lika Zakashvili (Georgien) und Alexej Kowaljow (Russland) im internationalen Presseclub „Stereoscope“.
Deutschland: Quo Vadis, Deutschrussen? Spätestens seit dem Fall des angeblich vergewaltigten Mädchens „Lisa“ sind die Russlanddeutschen wieder in aller Munde. Doch wer sind diese knapp drei Millionen Menschen eigentlich? Eine Konferenz in Berlin hat sich jetzt mit den Einwanderern mit Wurzeln in der Sowjetunion beschäftigt.