Turkmenistan

Blick in die Seele des Despoten

„Keine Fotos!“, heißt es in dem Laden auf dem Basar in Aschgabat, der turkmenischen Hauptstadt. Bunte Bücher stapeln sich hier in den Regalen, auf Turkmenisch, Russisch, Englisch oder Deutsch, mit festlichem Samteinband, als solides Hardcover oder Taschenausgabe. Der Laden verkauft Dutzende Ausgaben der „Ruchnama“ – und sonst nichts.

Saparmurad Nijasow hat seinem Volk mehrere selbst verfasste Bücher hinterlassen. Erst im Oktober erschien das vom Turkmenischen Fernsehen als...

Registrieren

Dies ist ein Registrierartikel. Um unser Angebot unverbindlich zu testen, registrieren Sie sich hier:

Weitere Artikel