Slowenien

Angst vor der Obergrenze

Einige hundert Flüchtlinge kommen im slowenischen Grenzort Dobova an. Zunächst ein strenger Sicherheitscheck, dann folgt die Registrierung. Helfer versorgen die Menschen mit Wasser, Essen und Hygieneartikeln. Wenn alles glatt läuft, verbringen die Flüchtlinge vier Stunden in Dobova und werden dann an die österreichische Grenze gebracht. Das System hat sich eingespielt und nichts erinnert mehr an die schockierenden Bilder vom vergangenen Oktober, als hier tausende Menschen unter freiem...

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