Rumänien: Hightech-Dorf für Nokia Seit Frühjahr 2007 wird in Siebenbürgen das Hightech-Dorf Nokia Village aus dem Boden gestampft. Der finnische Industriekonzern erhält vom rumänischen Staat und vom Landkreis Cluj einen Industriepark maßgeschneidert. Hier tauchen die Arbeitsplätze wieder auf, die zeitgleich in Bochum verschwinden.
Rumänien: Spuren in der großen Leere "Stadt der Kulturen" - unter diesem Motto präsentiert sich Europas diesjährige Kulturkapitale Sibiu/Hermannstadt. Die winzige jüdische Gemeinde der siebenbürgischen Stadt will sich im Sommer mit dem Euro-Judaica-Festival am Programm beteiligen. Dabei gleicht das jüdische Leben Sibius einer Blume, die langsam verwelkt: Der letzte Rabbi wanderte vor über 50 Jahren Richtung Amerika aus, in der Synagoge wurde der Sabbat zuletzt vor mehr als einem Jahrzehnt gefeiert und in
Rumänien: Zwischen Korruption und Wirtschaftsboom Es ist kein Leichtgewicht, was sich da zu den 25 Altmitgliedern gesellt. Mit 22 Millionen Menschen wird Rumänien die siebtgrößte Nation der EU sein. Die EU fordert nun transparente Gerichtsverfahren.
Rumänien: Surfen auf der Fresswelle Deutsche Unternehmen sind an rund 13.000 Firmen in Rumänien beteiligt. Der EU-Beitrittskandidat wird sich in den kommenden fünf Jahren so dynamisch wie kein anderes Land Europas entwickeln – und die Deutschen zählen zu den größten Profiteuren. „Das Land ist jetzt ungefähr da, wo Deutschland 1950 war“, sagt Dirk Rütze, Geschäftsführer der Deutsch-Rumänischen Außenhandelskammer, „in der Fresswelle“. Vor allem deutsche Supermarktketten wie Kauf
Rumänien: „Wir sind nicht die Vereinigten Staaten von Europa“ Leonard Orban wird ab 1. Januar 2007 das Amt des EU-Kommissars für Sprachenvielfalt übernehmen. Das Europaparlament in Brüssel stimmte heute (Dienstag) über die Kandidatur des bisherigen Verhandlungsführer Rumäniens um den Beitritt zur Europäischen Union ab. Gleichzeitig wurde die Bulgarin Meglena Kunewa zur neuen EU-Kommissarin für Verbraucherschutz gewählt. n-ost-Korrespondentin Katharina Lötzsch traf Orban in Bukarest.
Rumänien: Rumänische Regierung bricht auseinander In Rumänien ist ausgerechnet vier Wochen vor dem EU-Beitritt die Regierungskoalition zerbrochen. Die Konservativen (PC) stiegen aus dem Vier-Parteien-Bündnis aus, Wirtschaftsminister Ioan-Codrut Seres trat zurück. Demokraten und Nationalliberale wollen mit einer Minderheitenregierung handlungsfähig bleiben.n-ost-Autorin Katharina Lötzsch analysiert die Hintergrunde der Koalitionskrise.