Rumänien: Goldener Bär für besten Kurzfilm Wie schon 2004, so geht auch in diesem Jahr der Goldene Bär für den besten Kurzfilm an Rumänien. Prämiert wurde der zehnminütige Film des jungen Regisseurs Bogdan Mustata "O zi buna de plaje" -" Ein schöner Tag zum Schwimmen". Ein Interview mit der aus Bukarest stammenden Filmproduzentin Ada Solomon, die der Kurzfilm-Jury angehörte.
Rumänien: "Wie ich das Ende dieser Welt verbrachte" In der Kategorie "Generation K plus" der Berlinale lief der rumänisch-französische Film "Wie ich das Ende dieser Welt verbrachte". Beim Filmfest in Cannes bekam die Hauptdarstellerin Dorotheea Petre als erste rumänische Schauspielerin überhaupt einen Darstellerpreis. Ähnlich wie "Goodbye Lenin" behandelt der Film die sozialistische Epoche in Rumänien weder sehr nostalgisch noch sehr politisch, eher alltäglich mit Augenzwinkern und einem ganz s
Rumänien: Der König der rumänischen Roma In Europa leben etwa zwölf Millionen Roma. In einem Vorort von Sibiu (Hermannstadt), der europäischen Kulturhauptstadt 2007, residiert der „König der Roma“ Florin Cioaba. Er möchte die zersplitterten Roma-Stämme einen und politisch vertreten. Im Gespräch mit n-ost-Korrespondentin Brigitta Gabrin verteidigt Cioaba die jahrhundertealte Tradition der Roma, ihre Töchter bereits im Kindesalter zu verheiraten, präsentiert sich gleichzeitig aber ausgesprochen modern
Rumänien: Hermannstadt oder doch Johannisstadt? Der deutschstämmige Klaus Johannis ist Bürgermeister der europäischen Kulturhauptstadt Sibiu.