Russland: Angst vor Alternativen Wladimir Putin darf sich in einem Jahr, am 3. März 2008, nicht mehr für das Amt des Präsidenten zur Wahl stellen. Als mögliche Nachfolger gelten der studierte Philologe Sergej Iwanow, der in den Medien aufgrund seiner KGB-Vergangenheit die harte Hand symbolisiert, sowie der Jurist Dmitrij Medwedew, dem hingegen liberale Überzeugungen und Managerqualitäten nachgesagt werden. Leicht vergessen wird dabei jedoch, dass beide „Konkurrenten“ enge Vertraute von Präsident Putin
Russland: Den Baikal zu Füßen Die Einheimischen nennen ihn das heilige Meer. Und wenn heute auch nicht mehr viel von der einstigen Schamanen-Kultur der Urvölker übrig geblieben ist, der Vater aller Seen hat seine ursprüngliche Magie bewahrt. Mit seinem reinen Wasser, der unheimlichen Tiefe und unberechenbaren Winden. Wer seine Kraft spüren will, muss verweilen, ihm zuhören und sich von seinen eiskalten Wellen tragen lassen. Die n-ost Korrespondenten Carmen Eller und Christian Weisflog reisten auf einem kleinen K
Russland: Schlimmer als zu Breschnews Zeiten Fälle von Folter und Misshandlungen im russischen Strafvollzug mehren sich. Beschwerden werden ignoriert und Anwälten der Zugang zu den Gefangenen verwehrt. Dieses schwarze Bild zeichnen russische Menschenrechtler anlässlich des Internationalen Tags zur Unterstützung von Folteropfern am heutigen 26. Juni.
Belarus: Leben mit Tschernobyl In den radioaktiv verstrahlten Regionen von Belarus, die rund 20 Prozent des Staatsgebiets ausmachen, leben nicht nur Menschen, die geblieben oder zurückgekehrt sind, sondern auch Einwanderer.
Belarus: „Ein zweites Tschernobyl ist jederzeit möglich“ „Es wurden keine Lehren aus 1986 gezogen“ Der Physiker Wladimir Kusnezow über schwimmende Atomkraftwerke und die Sicherheit russischer Atomenergie.
Belarus: EU stützt das System Lukaschenko Dass sich der weißrussische Diktator Alexander Lukaschenko im Sattel halten kann und sein Macht auch bei den Präsidentschaftswahlen am 19. März kaum gefährdet ist, liegt am atemberaubenden weißrussischen Wirtschaftswunder. Binnen dreier Jahre konnte Lukaschenko das Bruttosozialprodukt verdoppeln, weil aus Russland billiges Öl und Gas bezogen und mit hohem Gewinn an Westeuropa abgegeben wird.