Mazedonien

„Die Eskalation war teilweise inszeniert“

n-ost: Herr Risovic, Sie waren an der griechisch-mazedonischen Grenze, als die Regierung dort am vergangenen Donnerstag den Ausnahmezustand verhängte und den Übergang für Migranten blockierte. Wie haben Sie die Situation erlebt?

Marko Risovic: Wir Reporter standen etwa 50 Meter entfernt von dem Grenzzaun. Hinter dem Stacheldraht drängten sich in der Hitze an die 1.000 Flüchtlinge, ganz vorne viele Kinder sowie Fotografen und Kamerateams, die von der griechischen Seite aus filmten. Am...

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