Erinnerung an Tschernobyl : „Wer weniger weiß, schläft besser“ Eine Reise entlang der belarussischen Sperrzone offenbart einen Einblick in das Leben in den umliegenden Dörfern - über 30 Jahre nach der Katastrophe in Tschernobyl.
Belarus: Baustelle Identität Individualität ist in Belarus nicht gewünscht: Jede Identität, die vom autoritären Regime nicht offiziell gebilligt wird, kann gefährliche Konsequenzen haben. So auch für Menschen wie die transsexuelle Alina.
Belarus: Die Menschenforscherin Was passierte mit den Menschen nach dem Zerfall der Sowjetunion? Auf dieser Frage basiert „Secondhand-Zeit“ von Swetlana Alexijewitsch. Die belarussische Autorin ist Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels.
Belarus: Schule der Dissidenten In Belarus regiert Diktator Alexander Lukaschenko mit harter Hand. Widerstand leistet ausgerechnet eine Schule in einem Minsker Vorort, die eigentlich nicht mehr existieren sollte.
Georgien: 20 Jahre Zerfall der Sowjetunion Die ehemaligen Sowjetrepubliken suchen nach einer neuen Identität. Die meisten sind zerrissen zwischen alten Abhängigkeiten und ihrer Sehnsucht nach Europa.
Litauen: Vilnius als Zentrum der belarussischen Opposition Viele belarussische Oppositionelle sind nach Litauen geflohen. In Vilnius beraten sie ungestört von den Geheimdiensten. Bei ihrem Engagement für die Demokratiebewegung in ihrer Heimat setzen sie auf Skype und Facebook.