Armenien: Vergessen im Land der Steine Keine Minute lang bebte die Erde am 7. Dezember 1988 in Nord-Armenien - doch es starben 25.000 Menschen. Die Spuren sind bis heute sichtbar, besonders in Gyumri. Dort leben nach wie vor tausende Familien in Containern.
Armenien: Ein See kämpft ums Überleben Die Auswirkungen des Klimawandels sind weltweit zu spüren. Steigende Wassermassen bedrohen den Sewansee im armenischen Hochgebirgsland. Er gilt als bedeutendstes Süßwasserreservoir im Südkaukasus.
Armenien: Ein See kämpft ums Überleben - zum Weltwassertag am 22. März Der Weltwassertag soll auf die knapper werdenden Wasserressourcen der Erde aufmerksam machen. Der Süßwasseranteil am Gesamtwasservorrat der Erde beträgt ca. drei Prozent und ist an vielen Stellen vom Klimawandel bedroht.
Armenien: Nagorny Karabach will Sicherheitszonen behalten Nach dem Abkommen zwischen der Türkei und Armenien über die Aufnahme diplomatischer Beziehungen und die Öffnung der seit 1993 geschlossenen Grenzen, sind noch viele Fragen offen.
Armenien: Die Schätze des Matenadaran Armenien besitzt eine der weltweit wertvollsten und größten Sammlungen jahrhundertealter Handschriften. Sie wurde über die wechselvolle Geschichte des Landes vor der Vernichtung bewahrt. Doch ihr Verfall schreitet voran.
Armenien: Politische Spaziergänger Armenier demonstrieren noch immer gegen die Präsidentenwahl vom Februar. Oder besser ,,sie spazieren", denn Demonstrationen sind in Armenien verboten.