Polen: Gelenkte Geschichte Die Regierung in Warschau interpretiert Polens Geschichte neu: Der PiS-Partei ist nicht nur der Kulturpalast, ein Geschenk Stalins, ein Dorn im Auge. Die patriotische Wende in der Geschichtspolitik ist Programm.
Polen: Das einsame Lebensgefühl Konservativ, xenophob und streng katholisch – so lautet das Stereotyp vom Durchschnittspolen. Für den Schriftsteller Jan Sowa dagegen zeichnet er sich vor allem durch eins aus: seine unendliche Einsamkeit.
Polen: Der Quereinsteiger Mit seiner Partei „Nowoczesna“ („Moderne“) kämpft Ryszard Petru in Polen gegen die regierende Recht und Gerechtigkeit (PiS). Er gilt manchen als neuer Führungskopf der Opposition.
Polen: Der Fall Walesa nützt vor allem Kaczynski Der Fall Walesa schlägt hohe Wellen. Doch die größte Gefahr, die von dem angeblichen Aktenfund ausgeht, ist eine politische Instrumentalisierung durch die Kaczynski-Partei PiS.
Polen: „Die PiS-Regierung zerstört die Demokratie“ Mateusz Kijowski hat nach der Wahl in Polen das Komitee zur Verteidigung der Demokratie (KOD) gegründet. Die PiS-Regierung würde den Staat kapern, kritisiert Kijowski. Das sei kein Politik-, sondern ein Systemwandel.
Polen: Zerrissenes Polen Die neue polnische Rechtsregierung hat das Land gespalten. Nach einer aktuellen Umfrage sehen 47 Prozent der Bürger die Demokratie in Gefahr. Ebenfalls 47 Prozent halten das für übertrieben.