Estland: „Ich habe das Glück, in Estland zu leben“ Rund 3.000 Mitglieder hat die jüdische Gemeinde des nordbaltischen Landes, die meisten davon leben in der Hauptstadt Tallinn.
Estland: Tartu begeht die internationalen Hansetage Gestern Abend sind in der südestnischen Stadt Tartu die 25. internationalen Hansetage feierlich eröffnet worden. 76 Hansestädte aus zwölf Ländern nehmen an dem mittelalterlichen Fest teil, darunter 37 deutsche Städte. Unsere Korrespondentin Alexandra Frank hat mit den deutschen Teilnehmern über die Hanse und die Aktivitäten der Städte gesprochen.
Estland: Tartus Perle erstrahlt in neuem Glanz Zur Stunde wohnt Bundespräsident Horst Köhler der Einweihung der Johannis-Kirche in Tartu bei. Das mittelalterliche Kleinod, das an Bedeutung mit der Dresdner Frauenkirche verglichen wird, wurde im zweiten Weltkrieg zerstört und mit deutscher Hilfe restauriert. Beteiligt sind die Nordelbisch Evangelisch-Lutherischen Kirche und das Bundesinnenministerium. An der Einweihung nimmt auch die Lübecker Bischöfin Bärbel Wartenberg-Potter teil.
Estland: Die Kinder von Kopli Eine Schülergruppe aus Hannover unterstützt ehrenamtlich die Straßenkinder in Estlands Hauptstadt Tallinn. n-ost-Korrespondentin beschreibt die schwierige Situation der estnischen Straßenkinder und hat die Deutschen bei ihrem Engagement begleitet.
Estland: Bundespräsident Köhler in Tartu. Unikate aus dem Mittelalter Mit Unterstützung aus Deutschland konserviert die Restauratorin Eve Alttoa rund 1.000 Terrakottafiguren der Tartuer Johanniskirche. Das im zweiten Weltkrieg zerstörte Bauwerk, das mit Geldern des deutschen Innenministeriums und der Nordelbischen Landeskirche renoviert wurde, wird am morgigen 29. Juni in Anwesenheit von Bundespräsident Horst Köhler wieder eingeweiht. Anschließend begeht Tartu die internationalen Hansetage.
Litauen: „Der Beginn einer immensen Katastrophe“ Im Mai feiern Westeuropa und die ehemaligen Alliierten den 60. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs. In Litauen ist das Datum umstritten, denn damals begann die fast 50-jährige Besatzung des baltischen Staates durch die Sowjets. Der litauische Präsident Valdas Adamkus wird deshalb nicht zu den in Moskau geplanten großen Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag des Kriegsendes reisen. Unsere Korrespondentin Alexandra Frank sprach mit Zeitzeugen, Intellektuellen sowie dem Präsidenten ü