Russland: Die Duma-Schwänzer von Moskau Die gelenkte Demokratie in Russland kommt offenbar auch ganz gut ohne Abgeordnete aus. Das massenhafte Schwänzen von Plenarsitzungen ist in Russland die Regel.
Russland: Die Urmutter des russischen Pop Im westlichen Ausland ist die Frau mit der roten Löwenmähne quasi unbekannt – in Russland auf Platz drei hinter Putin und Medwedjew: Alla Pugatschowa, 60 Jahre alt, Liebling des Boulevards und Urmutter des russischen Pop. In den 80ern sang sie mit Udo Lindenberg „Wozu sind Kriege da?“ Jetzt beendet sie ihre Karriere – und versammelt in den größten Konzerthäusern Deutschlands noch einmal ihre Fans.
Georgien: Informationskrieg im Kaukasus Georgien gründet einen russischsprachigen Fernsehsender, der auch im Nordkaukasus zu empfangen sein wird. In Moskau läuft man gegen den vermeintlich antirussischen Propaganda-Sender Sturm.
Ukraine: Schlammschlacht im ukrainischen Wahlkampf Mitte Januar sollen die Ukrainer einen neuen Präsidenten wählen: Die Kandidaten wollen nach fünf Jahren Chaos endlich für Ordnung sorgen und das Land aus der wirtschaftlichen und politischen Krise führen.
Russland: Gewalt kehrt nach Tschetschenien zurück Lange sah es so aus, als würde Tschetschenien, der ewige Unruhe-Herd im Süden Russlands, nach 15 Jahren Krieg und Zerstörung zur Normalität zurückkehren. Der vom Kreml eingesetzte Präsident Ramsan Kadyrow ging mit harter Hand gegen die Rebellen vor und baute die zerstörte Republik wieder auf. Aber im Sommer 2009 kehrte die Gewalt zurück in die Städte des Landes: Islamistische Selbstmordattentäter attackieren Polizisten und hohe Beamte. Steht Tschetschenien v
Russland: „AUF UNS SCHAUT GANZ EUROPA“ Ganz Russland fiebert dem Finale entgegen: Am kommenden Samstag tritt die deutsche Fußballnationalmannschaft zum Entscheidungsspiel gegen die „Sbornaja“ in Moskau an. Hier entscheidet sich, wer als Erstplatzierter in der Gruppe 4 das Direkt-Ticket zur WM 2010 in Südafrika löst – und wer in die Relegation muss. Die Russen rechnen fest mit einem Sieg ihrer Mannschaft. Trainer Guus Hiddink nennt es das „Spiel der Spiele“ und verspricht, einen Mix aus Wodka und Bier zu kippen, wenn sei